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	<description>Verein zur Förderung junger Musik im Rock- und Popbereich</description>
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		<title>Landesfinale NewChance Sachsen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 12:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Peschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM NewChance Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Addiction]]></category>
		<category><![CDATA[Cutterfly]]></category>
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		<category><![CDATA[Landesfinale]]></category>
		<category><![CDATA[Uriko]]></category>

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		<description><![CDATA[20. Oktober 07 im Star Club Dresden Am heutigen Samstag, den 20. Oktober, ist es so weit. Die drei Newcomerbands Uriko aus Aue, Addiction aus Dresden und Cutterfly aus Leipzig treffen sich auf der Bühne des Star Clubs in Dresden für die finale Endrunde. Eine Jury, bestehend aus Vertretern der Beatzentrale Partnervereine, Musikern und Studiobetreibern [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>20. Oktober 07 im Star Club Dresden</strong></p>
<p>Am heutigen Samstag, den 20. Oktober, ist es so weit. Die drei Newcomerbands Uriko aus Aue, Addiction aus Dresden und Cutterfly aus Leipzig treffen sich auf der Bühne des Star Clubs in Dresden für die finale Endrunde. Eine Jury, bestehend aus Vertretern der Beatzentrale Partnervereine, Musikern und Studiobetreibern soll entscheiden, welche der drei Bands sich im diesjährigen NewChance Sachsen Bandcontest den Titel holen wird. In den zwei Vorrunden, den Lokal- und Regionalausscheiden hat sich jede Anwärterband bereits erfolgreich unter Beweis gestellt. Keine Frage, das hier drei beeindruckende Bands aufeinandertreffen. Als Support tritt die Chemnitzer Band Dolly´s meat auf, welche bereits im vergangenen Jahr erfolgreich bei einem der drei Regionalausscheide den ersten Platz belegte und in Halle beim New Chance Festival den Jurypreis abräumte. Als Special Guest wird den Abend die Band Gammalapagos aus Leipzig abschließen. Gammalapagos gewann 2002 im Bundesfinale Local Heroes, an welchen der NewChance Sachsen Bandcontest ebenfalls angeschlossen ist, den ersten Platz. In diesem Jahr konnte sich Gammalapagos durch die Nominierung des Bandfördervereins außerdem einen Platz im Spitzenförderprojekt PopCamp des Deutschen Musikrates sichern.<br />
<em><br />
<strong>Cutterfly (Melodic Metal &#8211; Leipzig)</strong></em><br />
<a href="http://www.cutterfly.de">www.cutterfly.de</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/officialcutterfly">www.myspace.com/officialcutterfly</a><br />
<a href='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/cutterfly.jpg' title='cutterfly'><img src='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/cutterfly_128.jpg' alt='cutterfly' /></a><br />
Lokalausscheid: 07.04.07 Jugendzentrum YOZ Delitzsch<br />
Regionalausscheid: 14.09.07 Werk II Leipzig<br />
Gründungsjahr: 2006<br />
Aus der Bandinfo:<br />
“Cutterfly sind 5 Jungs aus Leipzig, die durch ihre gemeinsame Leidenschaft zur Musik zusammenfanden. Nun arbeiten sie daran, ein professionelles Level mit ihrer Musik zu erreichen. Ihr Stil ist geprägt durch Einflüsse aus dem Metal-, NuMetal- und Rockbereich.</p>
<p><em><br />
<strong>Uriko (Indie Rock &#8211; Aue)</strong></em><br />
<a href="http://www.uriko.de">www.uriko.de</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/urikomusic">www.myspace.com/urikomusic</a><br />
<a href='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/uriko.jpg' title='Uriko'><img src='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/uriko-128x128.jpg' alt='Uriko' /></a><br />
Lokalausscheid: 19.05.07 Theater Varibel Olbernhau<br />
Regionalausscheid: 15.09.07 AJZ Talschock Chemnitz<br />
Gründungsjahr: 2004<br />
Aus der Bandinfo:<br />
“Popmusik kann man überall machen, selbst im Erzgebirge. Dort sogar immer noch als aller Erster irgendwie. Daraus wird Uriko. Ein Name wie gemacht für Bösewichter schlechter Mangafilme und eine Band voller Leidenschaft und Melodien. 2 Jungs, ein Mädchen und ein Mann machen sich auf eine große Reise.”</p>
<p><em><strong>Addiction (Heavy Rock-n-Roll &#8211; Dresden)</strong></em><br />
<a href="http://www.heavyrocknroll.de">www.heavyrocknroll.de</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/mojofingers">www.myspace.com/mojofingers</a><br />
<a href='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/addiction.jpg' title='Addiction'><img src='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/addiction-128x128.jpg' alt='Addiction' /></a><br />
Lokalausscheid: 17.03.07 Barnyard Club Radebeul<br />
Regionalausscheid: 16.09.07 Scheune Dresden<br />
Gründungsjahr: 2001<br />
Aus der Bandinfo:<br />
“Rock! Blues! Rock-n-Roll!”</p>
<p><em>Einlass: 	19:30 Uhr<br />
Beginn: 	20:30 Uhr<br />
Eintritt 	Bis 20:30 Uhr: 5,- Euro<br />
Ab 20:30 Uhr: 6,- Euro<br />
Location:	Star Club, Altbriesnitz 2a; 01157 Dresden</em></p>
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		<title>Beatrise Festival am kommenden Wochenende</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 14:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Peschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM Beatrise Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Beatrise Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Dollys meat]]></category>
		<category><![CDATA[Emesis]]></category>
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		<category><![CDATA[Solche]]></category>

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		<description><![CDATA[Popförderung im Chemnitzer Raum; acht sehenswerte Newcomerbands live im Chemnitzer AJZ Das Beatrise Festival steht bevor. Acht Bands live auf der Bühne dazu eine Festivalzeitung, Workshops und Instrumentenschnupperkurse ergeben ein Event mit reichhaltig Zutaten. Auf der Bühne repräsentieren die Bands Dolly´s meat, Playfellow, Solche, Emesis, pain.side 2.0, Might Sink Ships, Mirromoon und Gammalapagos wie Musik [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Popförderung im Chemnitzer Raum; acht sehenswerte Newcomerbands live im Chemnitzer AJZ</strong></p>
<p>Das Beatrise Festival steht bevor. Acht Bands live auf der Bühne dazu eine Festivalzeitung, Workshops und Instrumentenschnupperkurse ergeben ein Event mit reichhaltig Zutaten.</p>
<p>Auf der Bühne repräsentieren die Bands Dolly´s meat, Playfellow, Solche, Emesis, pain.side 2.0, Might Sink Ships, Mirromoon und Gammalapagos wie Musik klingt, die im Chemnitzer Raum heranwächst. In der Festivalzeitung zum Beatrise Festival werden die Bands von einer eigens für dieses Event aufgestellten Redaktion beschrieben. Seit gut zwei Wochen liegt diese Festivalzeitung in der Region Chemnitz und Zwickau in den Displays der Kneipen, Clubs und Szeneläden aus. Auch darüber hinaus werden diese Artikel der musikinteressierten Leserschaft zur Verfügung gestellt, so z.B. auf dem Onlineportal Szenepunkt.de (<a href="http://www.szenepunkt.de/home.php">www.szenepunkt.de/home.php</a>).</p>
<p>Ablauf!<br />
Kolonade: ab 16:00 Instrumentenschnupperkurse<br />
Mediencafé: ab 16:00 Workshops Musikbusiness/ Booking</p>
<p>St.Etienne<br />
21:45 – 22:30 Emesis<br />
22:45 – 23:30 Solche<br />
23:45 – 00:30 Might Sink Ships</p>
<p>Talschock<br />
21:00 – 21:45 pain.side 2.0<br />
22:00 – 22:45 Mirromoon<br />
23:00 – 23:45 Playfellow<br />
00:00 – 00:45 Gammalapagos<br />
01:00 – 01:45 Dolly’s meat</p>
<p>Hof<br />
02:00 Spiel mit dem Feuer</p>
<p>Die Artikel der Beatrise Festivalzeitung zum Nachlesen:<br />
<a href="http://beatzentrale.de/2007/10/11/playfellow/">http://beatzentrale.de/2007/10/11/playfellow/</a><br />
<a href="http://beatzentrale.de/2007/10/11/gammalapagos/">http://beatzentrale.de/2007/10/11/gammalapagos/</a><br />
<a href="http://beatzentrale.de/2007/10/11/mirromoon/">http://beatzentrale.de/2007/10/11/mirromoon/</a><br />
<a href="http://beatzentrale.de/2007/10/11/might-sink-ships/">http://beatzentrale.de/2007/10/11/might-sink-ships/</a><br />
<a href="http://beatzentrale.de/2007/10/11/emesis/">http://beatzentrale.de/2007/10/11/emesis/</a><br />
<a href="http://beatzentrale.de/2007/10/11/solche/">http://beatzentrale.de/2007/10/11/solche/</a><br />
<a href="http://beatzentrale.de/2007/10/11/painside/">http://beatzentrale.de/2007/10/11/painside/</a><br />
<a href="http://beatzentrale.de/2007/10/11/dollys-meat/">http://beatzentrale.de/2007/10/11/dollys-meat/</a></p>
<p>Vergangene Pressemitteilung zum Thema:<br />
<a href="http://beatzentrale.de/2007/09/04/beatrise-festival-13102007-bandvorstellungen/">http://beatzentrale.de/2007/09/04/beatrise-festival/</a><br />
Bandvorstellung inkl. druckbarer Bandfotos:<br />
<a href="http://beatzentrale.de/2007/09/04/beatrise-festival-13102007-bandvorstellungen/">http://beatzentrale.de/&#8230;/beatrise-festival-13102007-bandvorstellungen/</a></p>
<blockquote><p>
Veranstaltungsort:<br />
AJZ Chemnitz, Chemnitztalstraße 54, 09114 Chemnitz<br />
<a href="http://www.ajz-chemnitz.de">www.ajz-chemnitz.de</a></p>
<p>Einlass: 20:00 Uhr<br />
Beginn: 21:00 Uhr</p>
<p>Eintritt:<br />
bis 21:00 Uhr: 6,- Euro<br />
ab 21:00 Uhr: 8,- Euro</p></blockquote>
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		<title>Dolly´s meat &#8211; aus der Festivalzeitung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 09:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Peschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM Beatrise Festival]]></category>
		<category><![CDATA[PM NewChance Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Dollys meat]]></category>
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		<description><![CDATA[Furztrockener, harter Cracker mit süßer Schokocremefüllung Ich kenne Dolly´s meat schon lange. Ich bin eigentlich kein Fan dieser Band, eher ein Liebhaber. Der Unterschied zwischen einem Fan und einem Liebhaber von Musik ist wohl, dass der Liebhaber seine Zuneigung erst erarbeiten muss, wohingegen ein Fan obsessiv alles verehrt und bewundert, was ihm in den Gehörgang [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/dollysmeat.jpg' title='Dolly´s meat'><img src='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/dollysmeat-128x128.jpg' alt='Dolly´s meat' align='left' /></a><strong>Furztrockener, harter Cracker mit süßer Schokocremefüllung</strong></p>
<p>Ich kenne Dolly´s meat schon lange. Ich bin eigentlich kein Fan dieser Band, eher ein Liebhaber. Der Unterschied zwischen einem Fan und einem Liebhaber von Musik ist wohl, dass der Liebhaber seine Zuneigung erst erarbeiten muss, wohingegen ein Fan obsessiv alles verehrt und bewundert, was ihm in den Gehörgang oder auch vor die Augen geworfen wird. Derzeitige Popmusik hat wohl mehr Fans als Liebhaber, denn um zu einem Liebhaber zu werden, fehlt es oft an Zeit &#8211; vieles ist austauschbar und schnell konsumierbar geworden. Es soll einst Musik gegeben haben, die nicht geschlechtslos an einem vorbeizog wie Fahrstuhlmusik, sondern bei der man sich verbiss und Tage, wenn nicht sogar Wochen, darauf herumkaute.</p>
<p>Wenn ich mir die letzte CD von Dolly´s meat anhöre, die den Titel „Superfl uous“ trägt und nur durch Kommunizieren von Name und Anschrift via Bandhomepage erhältlich ist, beiße ich auf einen furztrockenen, harten Cracker, der im Inneren mit süßer Schokocreme gefüllt ist. Psychedelic-Blues-Rock steht als eigene Soundbeschreibung auf <a href="http://www.myspace.com/dollysmeat">www.myspace.com/dollysmeat</a>. In Worten sagt das nicht viel. Vergleiche müssen her. Als Musikliebhaber ist das nicht schwer. Gehen wir chronologisch vor; Led Zeppelin, Black Sabbath, CCR, Soundgarden, Audioslave, Wolfmother.</p>
<p>„Mein Onkel, bei dem ich öfter die Sommerferien verbrachte, hatte einige Zeppelin- und Creedanceplatten, die er rauf und runter hörte.“, sagt Alex, Gitarrist und Sänger der Band. „Ich<br />
glaube, das hat mich echt versaut.“, fügt er lachend und mit ausatmendem Zigarettenqualm hinzu. Wir versuchen in unserem Gespräch in einem kleinen Chemnitzer Café die zeitliche Lücke der 80´iger Jahre mit Namen wie Iron Maiden, Tom Waits, den Ramones oder van Halen zu füllen, um dann zügig mit einer wichtigen Band fort zu fahren, die sich hörbar in der Musik von Dolly´s meat manifestiert hat. „Ich glaube, wir sind über die Trennung von Soundgarden nie hinweg gekommen und versuchen seither das Erbe der Band fortzuführen.“, meint er scherzend. Das was Alex mit Humor abtut, trifft allerdings den Kern ihres Sounds. Und dafür lieben Fans und Musikliebhaber sie. In Halle zum New Chance Festival sah ich sie live. Zwei Tage hintereinander. Und an allen zwei Tagen haben sie souverän meinen Arsch und den der Jury mit leisen, lauten, langsamen und schnellen Songs gerockt. Kein stupides Posing störte den Sound, den ich auf der Bühne &#8211; im Blick &#8211; hatte. Alles angenehm und ehrlich. Warum sie nicht öfter zu sehen seien, frage ich Alex, der zögernd antwortet: „Ich glaube in den fast 10 Jahren in denen wir zusammen Musik machen, hat sich eins herausgestellt, dass Dolly´s meat ein Liebhaberprojekt ist, welches nur unter bestimmten Umständen auch das entfalten kann, wozu es fähig ist.“ Ich brauche nicht näher nachzufragen.</p>
<p>Aus Dolly´s meat sind mehrere Seitenprojekte hervorgegangen, die ebenfalls gepflegt werden müssen. So ergeben sich die derzeitigen Besetzungen von Calaveras, pain.side, Lousy oder Iguana aus Mitgliedern der Band. Wer bis jetzt Dolly´s meat noch nicht in der heimischen Musiklandschaft entdeckt hat, sei dazu angehalten, sich dieser faszinierenden Band zu nähern. Es lohnt sich.</p>
<p><a href="http://www.dollysmeat.com">www.dollysmeat.com</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/dollysmeat">www.myspace.com/dollysmeat</a></p>
<blockquote><p>Der Artikel stammt aus der Festivalzeitung zum Beatrise Festival.<br />
Autorin: Ellena Offmann<br />
Foto: Dolly´s meat<br />
Anmerkung: Dolly´s meat wird ebenfalls am 20.10. im Rahmen des Landesfinales NewChance Sachsen als Support dabei sein und das Event eröffnen.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>pain.side 2.0 &#8211; aus der Festivalzeitung</title>
		<link>http://beatzentrale.de/2007/10/11/painside/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 09:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Peschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM Beatrise Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Beatrise Festival]]></category>
		<category><![CDATA[pain.side 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Pain Inside Upgraded Sebastian beugt sich über seinen Verstärker. Ganz nah geht er mit seinem Gesicht an die kleinen goldenen Regler seines Amps. Feinarbeit ist gefragt, er sucht nach einem Sound. Sein Mitmusiker sitzt konzentriert und mit Gewissheit, dass die Unterbrechung nicht lang dauern wird, vor seinem roten Schlagzeug. Daniel ist bleich. Wahrscheinlich geht er [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/painside20.jpg' title='pain side 2.0'><img src='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/painside20-128x128.jpg' alt='pain side 2.0' align='left' /></a><strong>Pain Inside Upgraded</strong><br />
Sebastian beugt sich über seinen Verstärker. Ganz nah geht er mit seinem Gesicht an die kleinen goldenen Regler seines Amps. Feinarbeit ist gefragt, er sucht nach einem Sound. Sein Mitmusiker sitzt konzentriert und mit Gewissheit, dass die Unterbrechung nicht lang dauern wird, vor seinem roten Schlagzeug. Daniel ist bleich. Wahrscheinlich geht er nicht viel raus. In meiner Vorstellung hat er mit – Draußen – nicht viel zu tun. Immer schon saß er lang in schattigen Räumen, probierte aus und wollte gut werden. Sein Spiel lernte ich so richtig bei der Chemnitzer Band Quisy Sana zu schätzen. Dort stieg er nach deren Spaltung 2001 ein. Ihre Musik war bekannt für vertrackte Rhythmen und ausgearbeitete Melodien, immer ein bisschen elitär – dennoch – Daniel war und ist ein groovendes Understatement. Sebastian tippt mit seinen Füßen auf einem langen Brett herum. Verschiedenste Effektgeräte breiten sich blinkend vor ihm aus. Mit absoluter Sicherheit steigt er auf unterschiedliche Pedale. Das Brummen, dass nach der letzten Berührung mit einem kleinen schwarzen Kasten einher geht, lässt erahnen, dass der Lautstärkepegel gleich nach oben schnellen wird. Daniel zählt ein – irgendwie gehören die Beiden zusammen. Sebastian ist wohl genauso alt wie Daniel und spielte gleichfalls bei Quisy Sana. Ein Soundfreak, der seine Gitarrentöne entfremdet, bis sie zu einer Art Monstersynthesizer werden. Die Zwei können viel – viel Verschiedenes, doch bei pain.side 2.0 ging es immer schon um einen Sound, der mit Tool zu tun hatte. Beide sind erwachsen geworden und mittlerweile ist ihr musikalisches Wirken von allerhand vergangenen Kollaborationen geprägt. Das macht es schwer eine Biographie zu erstellen, die davon leben würde, die Bandszene unserer Stadt von Ende der Neunziger Jahre bis Jetzt aufzurollen. Sebastian tritt erneut auf sein beleuchtetes Board. Daniel lächelt und legt seine Stöcke sanft auf das Snarefell. Als alle Gitarrengeräusche mit kräftigen Fußtritten beseitigt sind, gehen beide eilig aus dem Raum, um über das zu reden, was sie gerade beendeten und was doch noch nicht vorbei ist – Musik.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/painsidereloaded">www.myspace.com/painsidereloaded</a></p>
<blockquote><p>Der Artikel stammt aus der Festivalzeitung zum Beatrise Festival.<br />
Autor: Alex Lörinczy<br />
Foto: pain.side 2.0</p></blockquote>
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		<title>Solche &#8211; aus der Beatrise Festivalzeitung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 09:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Peschel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beatrise Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Solche]]></category>

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		<description><![CDATA[Spaß der Gitarre, Tiefgang den Texten Kein Zweifel: die Zeitung mit den vier Buchstaben ist ein Wurschtblatt. Doch ist es auch moralisch verwerfl ich, wenn sich Musiker davon inspirieren lassen? Ungeachtet der Antwort haben es Solche getan. Die 11 Titel ihres Debüt-Albums sind alle mit der BILD-Ausgabe vom 5.3.2004 verbandelt. So trägt das lang bearbeitete [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/bandfoto_solche2.jpg' title='Solche'><img src='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/bandfoto_solche2-128x128.jpg' alt='Solche' align='left' /></a><strong>Spaß der Gitarre, Tiefgang den Texten</strong><br />
Kein Zweifel: die Zeitung mit den vier Buchstaben ist ein Wurschtblatt. Doch ist es auch moralisch verwerfl ich, wenn sich Musiker davon inspirieren lassen? Ungeachtet der Antwort haben es Solche getan. Die 11 Titel ihres Debüt-Albums sind alle mit der BILD-Ausgabe vom 5.3.2004 verbandelt. So trägt das lang bearbeitete Scheibchen denn auch den Namen „Bild dir eine Ausstellung“. Zu haben ab dem 1. Oktober unter www.solche.de. Streng limitiert auf 500 Stück, denn nur so viele Zeitungen konnten Holm Krieger und Andreas Neubert von jener Ausgabe retten, die jetzt als Sekundärliteratur zur Platte dient. Solche gibt es seit 2004. Anfangs spielten sie zu dritt: Holm Krieger den Bass, Andreas Neubert die Schießbude und Daniel Seifert die Klampfe. Ab<br />
Oktober 2005 übernahm Herr Krieger die Gitarre, denn ab da waren‘s nur noch zwei. Was heißt hier „nur“? Ungeglaubt vielschichtig klingt das Zusammenspiel von den gerade mal zwei Instrumenten. Dazu singt Holm Krieger mit fasriger Stimme deutsche Texte. Rockig, die einen meinen individuell, Kritiker wittern Lagerfeuer-Feeling. „Es gibt einfach viele Gitarristen, die viel besser sind als ich.“, gibt Holm Krieger (32) seine musikalisch- technische Schwäche offen zu. Seine Stärke liegt nah im wohlüberlegten Konstruieren der Texte. Er bezeichnet sich als den Ideen gebenden Motor und Andreas Neubert (35) als den Strukturierer der Gruppe. Solche-Zuhörer sollen Party machen können, ohne den Kopf ausschalten zu müssen. Über 90-mal standen Solche auf der Bühne, im Mai 2007 auch auf dem Roten Platz in Moskau. Die Musiker wollen im Leben nicht als Deutschrockband bezeichnet werden. „Frag mich mal, warum ich deutsch singe!“ meint Holm Krieger und antwortet: „Ich will komplexe Sachen ausdrücken und kann das nun mal nur auf deutsch. Wenn man deutsch singt, zieht man immer gleich eine Uniform an.“ Dieser bedauernswerten Uniform haben Solche zwei Lieder gewidmet, in einem heißt es da gewohnt komplex: „Sei ein Zeichen, aber zeig dich freier, aber leih dich dem Gelaber, aber sei dir sicher, dass du töten musst. Sieh, sie sieht gut aus, doch sieh, was sie verbaut, doch sieh, sie gibt dir Macht, doch ohne bist du was, wenn du auch fragst.“</p>
<p><a href="http://www.solche.de">www.solche.de</a></p>
<blockquote><p>Der Artikel stammt aus der Festivalzeitung zum Beatrise Festival.<br />
Autorin: Teresa Stelzer<br />
Foto: Sebastian Scholz</p></blockquote>
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		<title>Emesis &#8211; aus der Beatrise Festivalzeitung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 09:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Peschel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beatrise Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Emesis]]></category>

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		<description><![CDATA[Independent Rock aus Chemnitz Die Chemnitzer City an einem verhangenen und eiskalten Spätsommerabend. Man sieht lose Zeitungsblätter wild über den Markt moshen, die Schatten der Rosenhofbegrünung gehen mächtig in der treibenden Energie des Windes ab und die pulsierende Stille zerfetzt einem in dröhnenden Bässen das Trommelfell. Und zwischendrin Josch und Mart von emesis, die sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/emesis_bandphoto_auss.jpg' title='Emesis'><img src='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/emesis_bandphotothumb.jpg' alt='Emesis' align='left' /></a><strong>Independent Rock aus Chemnitz </strong><br />
Die Chemnitzer City an einem verhangenen und eiskalten Spätsommerabend. Man sieht lose Zeitungsblätter wild über den Markt moshen, die Schatten der Rosenhofbegrünung gehen mächtig in der treibenden Energie des Windes ab und die pulsierende Stille zerfetzt einem in dröhnenden Bässen das Trommelfell. Und zwischendrin Josch und Mart von emesis, die sich zum TowerPub durchkämpfen.  Rückblende: Anfang 2001 beschließen Josch und Mart, eine Band ins Leben zu rufen. Den Drummer und den mal Gitarre, mal Bass spielenden Sänger verbanden schon damals Freundschaft und eine beachtliche Anzahl gemeinsamer Musikprojekte, so dass die neue Band kaum mehr als eine logische Konsequenz war. Im Frühjahr holten sie sich noch Bassisten Ronny und Keyboarder Erik ins Boot, womit das erste prägende Line-Up komplett war. Prägend war es auch für den Namen der Band, denn emesis leitet sich nicht etwa von dem altgriechischen Fachbegriff für Erbrechen ab (Emesis), sondern ganz schlicht und einfach aus den Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Gründungsmitglieder – MMS – schnell ausgesprochen. Bis Mitte 2003 nahm die Band dann alles mit, was es an Auftritten und Contests zu kriegen und zu gewinnen gab. Allerdings kam es mit der Zeit zu musikalischen Differenzen, die emesis zusammen mit dem Verlust des Probenraumes ein Ende setzten – ein vorläufiges.  Josch und Mart sind endlich angekommen. Zwei Bier sind schnell herangebracht, und fast schon unaufgefordert beginnen sie, über emesis zu reden. Und über Onyx Eyes, ein Zweitprojekt, an dem die beiden auch mitwirken (<a href="http://myspace.com/onyxeyes">myspace.com/onyxeyes</a>). „Musik ist wie eine Droge“, feixt Mart. „Wenn du einmal damit angefangen hast, dann kannst du einfach nicht mehr damit aufhören.“ Und genau deswegen wurde emesis 2005 nach zwei Jahren musikalischen Tiefschlafs auch ins Leben zurückgeholt. „Es war einfach nicht mehr zum Aushalten: es hat uns förmlich unter den Fingernägeln gebrannt! Wir mussten wieder spielen“, erzählt Mart. Dabei schneidet er eine Grimasse, die deutlich zum Ausdruck bringt wie er diese zwei Jahre ohne Musik empfunden hat. Doch die sind längst Geschichte. Bis zum Frühjahr 2007 hat emesis mehr als 100 Mal auf der Bühne gestanden, und der Kalender ist noch immer randvoll. Im Oktober beginnen dann auch die Arbeiten an dem ersten Studioalbum, das im Frühjahr 2008 erscheinen soll – und natürlich mit einer Tour entsprechend gefeiert werden wird. Seit 2006 gehört auch Gitarrist Tobias zur Band, der für Erik kam. emesis bezeichnen ihren Stil als Independant Metal mit dezent düsterer Note, wobei diese Note gar nicht so dezent ist. Es ist Marts charakteristische, prägende Stimme, die kraftvoll und pressend ihren Teil zur dunklen Stimmung der Musik beiträgt, und deutliche Basslines, metallische E-Gitarren und klare Drums, die emesis den für sie typischen Sound verleihen. Der Abend neigt sich dem Ende zu. Aber eine letzte Frage muss noch gestellt werden: Was machen die Jungs in vierzig Jahren? Nach kurzem Überlegen antwortet Mart. „In vierzig Jahren machen wir ein Akustikgitarren-Blues- Rock-Projekt. So in nem kleinen Pub mit der Gitarre in der Hand.“ Eine schöne Vorstellung. „Ich denke auch mit den Jungs, also in der Besetzung. Weil das passt halt.“ Und genau das bringen emesis auch rüber. Auf der Bühne wie hinter ihr.</p>
<p><a href="http://www.emesis-rockt.de">www.emesis-rockt.de </a><br />
<a href="http://myspace.com/emesisrockt">myspace.com/emesisrockt</a></p>
<blockquote><p>Der Artikel stammt aus der Festivalzeitung zum Beatrise Festival.<br />
Autor: Alexander Büttner<br />
Foto: Emesis</p></blockquote>
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		<title>Might Sink Ships &#8211; aus der Beatrise Festivalzeitung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 08:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Peschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM Beatrise Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Beatrise Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Might Sink Ships]]></category>

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		<description><![CDATA[Even Nothing Is Definite Das Musikbusiness bietet ja in erster Linie einen reichen Fundus an Anekdoten. Iggy Pop schloss sich zum Beispiel nach der Beendigung der Aufnahmen zu einem neuen Album ab und zu im Hotelzimmer ein. Maynard James Keenan von Tool spielt komplette Konzerte auch mal gern mit dem Rücken zum Publikum und David [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/might_sink_ships.jpg' title='Might Sink Ships'><img src='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/might_sink_ships-128x128.jpg' alt='Might Sink Ships' align='left' /></a><strong>Even Nothing Is Definite</strong><br />
Das Musikbusiness bietet ja in erster Linie einen reichen Fundus an Anekdoten. Iggy Pop schloss sich zum Beispiel nach der Beendigung der Aufnahmen zu einem neuen Album ab und zu im Hotelzimmer ein. Maynard James Keenan von Tool spielt komplette Konzerte auch mal gern mit dem Rücken zum Publikum und David Bowie liebte als Ziggy Stardust die Verkleidung. Warum verhalten sich Künstler so eigentümlich? Musik ist eine sehr intime Form der Gefühlsoffenbarung. Bei Live-Konzerten wird dieser Umstand unmittelbar. Und genau an diesem Punkt setzt die Musik der Might Sink Ships ein. Sie selbst sagen, dass ihre Konzerte ein „ästhetischer Zustand der Selbstvergessenheit und des Versunkenseins der Musiker und Zuhörer“ sind. Eine Kunst, die jeden Moment kommt und geht. Zerfall folgt auf Zusammenhalt und Zusammenhalt folgt auf Zerfall. Die Might Sink Ships fordern also das Publikum heraus. Englische Texte mit Tiefgang treffen auf spröde Gitarren im festen Rhythmusgerüst. Die Instrumentierung ist demnach also eher klassisch, die Umsetzungen aber variabel. Die einzelnen Lieder reichen von verschrobenen, nach Pavement klingenden Kleinoden bis hin zu tanzbaren Stücken, die stark an den aus Washington, D.C. kommenden Postmodernismus von Bands wie Q and not U oder Fugazi erinnern. Und damit werden Marc (Drums/Voc), Rob (Bass) und Benj (Guitar/Voc) zu Grenzgängern. Die Bühne ist ihr Versuchslabor und das Publikum die Tester. Mittlerweile ist ihr erster Auftritt im „Lager 1“ in Hohenstein-Ernstthal fast schon legendär. „Das Konzert war für mich einer der aufregendsten Tage meines Daseins. Danach folgten weitere“, erzählt Sänger Benj und deutet damit an, dass die MSS vor allem eines sind – eine Liveband. Trotz all der Experimentierfreude spielt Perfektion eine große Rolle, was auch der Grund dafür ist, dass vier Jahre nach der Bandgründung erst das Debütalbum erscheint. Im November wird die Platte „Even Nothing Is Definite“ voraussichtlich über Sweet Home Records8 erhältlich sein. Einen ersten Vorgeschmack gibt es beim Beatrise Festival.</p>
<p><a href="http://www.mightsinkships.de">www.mightsinkships.de</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/mightsinkships">www.myspace.com/mightsinkships</a></p>
<blockquote><p>Der Artikel stammt aus der Festivalzeitung zum Beatrise Festival.<br />
Autor: Alexander Dinger<br />
Foto: Might Sink Ships</p></blockquote>
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		<title>Mirromoon &#8211; aus der Beatrise Festivalzeitung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 08:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Peschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM Beatrise Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Beatrise Festival]]></category>
		<category><![CDATA[mirromoon]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Traumfahrerkommando &#8220;Kennst du eigentlich Mirromoon? Die ohne R in der Mitte?&#8221; – &#8220;Nö, was ist das?&#8221; – &#8220;Ne Band aus Chemnitz. Ich schreib `nen Artikel über die. Hier, willste mal was hören?&#8221; – &#8220;Hm, klingt bisschen wie REM1.&#8221; So, oder so ähnlich müssen einige Gespräche vor wenigen Tagen verlaufen sein. Nein, sehr bekannt sind [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/mirromoon.jpg' title='Mirromoon'><img src='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/mirromoon-128x128.jpg' alt='Mirromoon' align='left' /></a><strong>Das Traumfahrerkommando</strong><br />
&#8220;Kennst du eigentlich Mirromoon? Die ohne R in der Mitte?&#8221; – &#8220;Nö, was ist das?&#8221; – &#8220;Ne Band aus Chemnitz. Ich schreib `nen Artikel über die. Hier, willste mal was hören?&#8221; – &#8220;Hm, klingt bisschen wie REM1.&#8221; So, oder so ähnlich müssen einige Gespräche vor wenigen Tagen verlaufen sein. Nein, sehr bekannt sind Mirromoon nicht unter der 1989- er Generation unserer Stadt. Auch unter jenen nicht, die sonst vorgeben, alle zu kennen. Eigentlich schade, wenn man sich überlegt, dass die vier Jungs schon seit 1996 zusammen Musik machen. Darf man da überhaupt noch &#8220;Jungs&#8221; sagen? Als man mich bat, etwas über diese Band zu schreiben, war mein erster Gedanke: &#8220;Oh Gott, die kennst du doch gar nicht. Wie soll das funktionieren?&#8221; Aber es wurden Mails verschickt, das Internet befragt und eine Meinung bildete sich heraus. Zu Anfang wusste ich nicht, was ich mit ihrer Musik anfangen sollte. Es erschien mir alles zu lang – vielleicht war ich einfach nicht in der richtigen Stimmung. Doch nach einiger Zeit ergab sich ein Bild. Die Songs wurden fester Bestandteil meines MP3-Players, sie weckten Sehnsucht. Auf ihrer Homepage nennen sich Mirromoon selbst das &#8220;Traumfahrerkommando&#8221; – genau das drückt auch die Musik aus. Irgendwo singt jemand &#8220;I feel so close to the sky&#8221;, Gitarren erzählen ver- fl ossene Geschichten von Sternen jenseits der Milchstraße, weit unter unseren Füßen verblasst das blaue Licht der Erde. Träumerisch scheinen Mirromoon nach einer Woche Dauerhören. Eventuelle Vorurteile sind beseitigt. Die Band kommt wohl auch deshalb so sympathisch rüber, weil sie so &#8220;normal&#8221; sind. Musik machen ist Zeitvertreib, Möglichkeit sich auszudrücken. Es geht ihnen weniger um Auftritte vor Millionenpublikum als um die Sache an sich. Sie sagen selbst, dass sie nur langsam vorankommen und auch nicht jeden Cent investieren müssen. Schon seit geraumer Zeit arbeiten sie an einem Album. &#8220;Trip to Pluto&#8221; soll es heißen. Jeder weiß, wie viel Zeit solch eine weite Reise in Anspruch nehmen kann – doch Mirromoon werden das Ziel erreichen. Und auf dem Weg dahin vielleicht bisher unentdeckte Himmelskörper erkunden. Schließlich haben sie schon 11 Jahre zusammen durchgehalten. Davon können viele Musiker nur träumen. Und Träumen war das Stichwort.</p>
<p><a href="http://www.mirromoon.de">www.mirromoon.de</a></p>
<blockquote><p>Der Artikel stammt aus der Festivalzeitung zum Beatrise Festival.<br />
Autorin: Maria Zimmermann<br />
Foto: Mirromoon
</p></blockquote>
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		<title>Gammalapagos &#8211; aus der Beatrise Festivalzeitung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 08:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Peschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM Beatrise Festival]]></category>
		<category><![CDATA[PM NewChance Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Beatrise Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Gammalapagos]]></category>
		<category><![CDATA[Landesfinale]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine deutsche Band angenehm anders Bekanntlich wird im Musikjournalismus jede Band gerne geordnet und sortiert ins Sammelalbum der Genres eingeklebt. Dies stellt sich bei Gammalapagos allerdings als schwieriger als erwartet heraus. Am Ende war ich froh, dieses Unterfangen aufzugeben und die Musik als das zu sehen was sie ist: Interessant, nicht alltäglich, und aller [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/foto_gammalapagos.jpg' title='Pressefoto Gammalapagos'><img src='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/foto_gammalapagos-128x128.jpg' alt='Pressefoto Gammalapagos' align='left' /></a><strong>Für eine deutsche Band angenehm anders</strong><br />
Bekanntlich wird im Musikjournalismus jede Band gerne geordnet und sortiert ins Sammelalbum der Genres eingeklebt. Dies stellt sich bei Gammalapagos allerdings als schwieriger als erwartet heraus. Am Ende war ich froh, dieses Unterfangen aufzugeben und die Musik als das zu sehen was sie ist: Interessant, nicht alltäglich, und aller Aufmerksamkeit würdig. Daher Schublade zu und genau hinhören.</p>
<p>Die Band von Jonas Fröbel, Robert Junge, Lars Wollmann und Fabian Geyer wurde 1999 im Rahmen eines Schulprojektes unter dem Namen &#8220;Lunchbox&#8221; gegründet. Nach dem anfänglichen Covern von Songs folgen bald eigene Stücke und 2001 die Aufnahme von sechs Tracks unter dem neuen Namen &#8220;Ignis Fatuus1&#8243;. Die zweite EP wird in einem lokalen Club aufgenommen und erscheint unter dem Titel &#8220;I’m a man&#8221;. Auftritte, Bandwettbewerbe, und ein Auftritt beim Ringfest der Popkomm in Köln folgen bis 2003 und bescheren der Band einen großen Bekanntheitsgrat. In diesem Jahr lernte die Band auch ihren Ziehvater und Manager Michael Gabriel, einen schottischen Musiker und Studiobetreiber, kennen. Das erste Album, das den etwas anderen Namen &#8220;aaaao&#8221; trägt, wird auf dem Indie-Label Michael Gabriels &#8220;Vervetone&#8221; veröffentlicht. Das zweite Album erscheint 2005 und ist eine aufwendigere Produktion betitelt als &#8220;Happily Ever After&#8221;. Im selben Jahr spielten Gammalapagos als eine von wenigen deutschen Newcomer Bands auf dem Haldern Pop Festival und wurden außerdem zur Leipziger Band des Jahres gekürt.</p>
<p>Demoaufnahmen folgten. Soviel zur Geschichte, was macht die Gegenwart? Als eine von acht Bands wird Gammalapagos beim Beatrise Festival in Chemnitz live zu sehen sein. Ein Ereignis, welches man sich keinesfalls entgehen lassen sollte, denn ihr Album verspricht einiges. Die Band kommt selbst aus der Chemnitzer Umgebung, aus Flöha um genau zu sein. Chemnitz war ihre musikalische Heimat, in der sie mit offenen Armen aufgenommen wurden, denn hier haben sie ihre ersten Cluberfahrungen gemacht und außerdem einen wichtigen Teil ihrer Jugend verbracht. In Chemnitz zu spielen ist für die Jungs einerseits immer mit viel Spaß verbunden aber andererseits auch mit Wehmut, da man an alte Zeiten zurückdenkt und in Erinnerungen schwelgt.</p>
<p>Fragt man sie über Chemnitz so sind sie sich einig: &#8220;Wir haben den Chemnitzer Musikliebhabern sehr viel zu verdanken!&#8221; Und wem das noch nicht genügt, von einem Fan werden sie in ihrem Onlinegästebuch als &#8220;unterbewertetste Band Deutschlands&#8221; gepriesen. Spätestens jetzt sollten alle Musikliebhaber neugierig geworden sein. Ob sie diesem Titel würdig sind, bleibt dem Musikgeschmack jedes einzelnen überlassen. Fakt ist jedoch, hier wird Musik gemacht, und das im ordentlichem Maßstab. Daher lautet die oberste Devise, den Auftritt nicht durch unnötige Toilettenpausen zu verpassen, mitzutanzen, sich von der Musik mitreißen zu lassen und den Herren das ein oder andere Küsschen auf die Bühne zufliegen zu lassen.</p>
<p><a href="http://www.gammalapagos">www.gammalapagos.de</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/gammalapagos">www.myspace.com/gammalapagos</a></p>
<blockquote><p>Der Artikel stammt aus der Festivalzeitung zum Beatrise Festival.<br />
Autorin: Janine Rickers<br />
Foto: Gammalapgos</p>
<p>Anmerkung: Gammalapagos wird ebenfalls am 20.10. im Rahmen des Landesfinales NewChance Sachsen und ausserhalb der Wertung auftreten.</p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Playfellow &#8211; aus der Beatrise Festivalzeitung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 08:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Peschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM Beatrise Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Beatrise Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Playfellow]]></category>

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		<description><![CDATA[Ferienlagerstimmung Alles begann … nicht im, sondern mit Ferienlager. Vielleicht erinnern sich manche daran, dass es einmal in Chemnitz eine Band mit diesem Namen gab, auch wenn seit ihrer Auflösung Ende 2002 fast schon wieder fünf Jahre ins Feld gegangen sind. Doch kurz bevor es dazu kam war Toni, Gitarrist, bei einem Auftritt von Ferienlager [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/playfellow_bandfoto.jpg' title='Playfellow'><img src='http://beatzentrale.de/wp-content/blogs.dir/16/files/2007/10/playfellow_bandfoto-128x128.jpg' alt='Playfellow' align='left' /></a><strong>Ferienlagerstimmung</strong></p>
<p>Alles begann … nicht im, sondern mit Ferienlager. Vielleicht erinnern sich manche daran, dass es einmal in Chemnitz eine Band mit diesem Namen gab, auch wenn seit ihrer Auflösung Ende 2002 fast schon wieder fünf Jahre ins Feld gegangen sind. Doch kurz bevor es dazu kam war Toni, Gitarrist, bei einem Auftritt von Ferienlager und entschied sich spontan, Christian, den Gitarristen der Band, – wen auch sonst – zu fragen, ob sie noch einen weiteren Gitarristen gebrauchen könnten.</p>
<p>Dazu kam es dann zwar nicht mehr, doch die beiden Gitarristen behielten sich im Auge, so dass Christian schließlich zusammen mit Tom, dem Drummer von Ferienlager, in ein Projekt von Toni mit einstieg. Und aus diesem Projekt, das Toni zusammen mit der Bassistin Katharina schon 2001 ins Leben gerufen hatte, wurde schließlich die Band Playfellow. Der erste Auftritt folgte schon nach einem knappen viertel Jahr im März 2003, und weitere in ganz Sachsen schlossen sich an. Ihre Musik, die sie als eine Art Psychedelic-Pop-Rock beschreiben, kam gut an und machte sie zunehmend bekannt, so dass der Sieg beim NewChance Bandcontest 2005 hervorragend ins Bild passte. Und gleichzeitig markiert er einen wichtigen Punkt in der musikalischen Besetzung der Band, denn man beschloss, sich auf die Suche nach jemanden für Orgel und Synthesizer zu begeben. So kam schließlich Andre zu Playfellow &#8211; gesucht, gefunden und nie bereut.</p>
<p>Von dem Preisgeld konnte sich die Band nun auch die Aufnahme ihrer ersten LP leisten, deren Erscheinen für September 2007 angedacht war. Ob „Penumbra“ – so heißt die CD &#8211; auch wirklich pünktlich erscheint bzw. erschienen ist, das wissen wir alle dann zu ihrem Auftritt beim Beatrise Festival. Übrigens steht das Quintett beim heimischen Label Sweet Home Records unter Vertrag, was ein wenig darüber hinweg täuscht, dass die fünf in drei verschiedenen Städten leben. Deswegen wünschen sie sich für die Zukunft auch, dass sie auch weiterhin trotz Studium und räumlichen Distanzen genug Zeit zum Musikmachen haben und eines Tages vielleicht auch wieder in eine gemeinsame Stadt zurückfi nden werden.<br />
Und das ist wirklich wünschenswert, denn diesen buchstäblich eindrucksvollen, abwechslungsreichen Klang mit seinen manchmal gesellschaftskritischen, manchmal abgedrehten, und manchmal einfach nur das Zwischenmenschliche beleuchtenden Texten möchte man hier wirklich nicht missen. Und Playfellow wissen das zu schätzen. Aller Routine zum Trotz sind die Auftritte vor heimischem Publikum noch immer die, bei welchen es am schwersten fällt die Ruhe zu bewahren. Das sollte man als Kompliment werten dürfen!</p>
<p><a href="http://www.playfellow.de">www.playfellow.de</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/playfellowband">www.myspace.com/playfellowband</a></p>
<blockquote><p>Der Artikel stammt aus der Festivalzeitung zum Beatrise Festival.<br />
Autorin: Karen Schneider<br />
Foto: Playfellow</p></blockquote>
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